12.10.2026
Febrü
Investionsschub für die Möbelfertigung

Foto/Grafik: Febrü
Erweiterte Fläche: die Produktionshalle von Febrü in Herford.
Positive Wachstumssignale vom Büromöbelhersteller Febrü: Das Unternehmen hat bis Ende August 2026 einen Umsatz von rund 28 Millionen Euro erzielt. Das sind 7,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zugleich investiert Febrü in die Fertigung und schafft zusätzliche Flächen am Produktionsstandort in Herford.
Mit der aktuellen Halbjahresbilanz bewege sich Febrü wieder auf dem Niveau des umsatzstarken Jahres 2023, betonte Geschäftsführer Bernd Krüger: „Wir sind wirtschaftlich auf einem guten Kurs. Für unsere Fachhandelspartner, unsere Kunden wie auch für unsere Mitarbeitenden ist das ein wichtiges Signal. Durch Investitionen in Fertigung, Digitalisierung und Logistik werden wir noch präziser und flexibler. Die Flächenerweiterung war zudem ein wichtiger Schritt, um die Produktentwicklung zu stärken.“
In Herford hat Febrü seine Fläche um rund 1.000 Quadratmeter erweitert. Während etwa die Hälfte für Verwaltung und Büros genutzt wird, stehen die weiteren 500 Quadratmeter unter anderem für die Produktentwicklung zur Verfügung. Das bisherige Investitionsvolumen liegt nach Unternehmensangaben bei 2,2 Millionen Euro. Die Maßnahmen betreffen u.a. die Tischplattenbearbeitung, die Schrankfertigung und die Laserbekantung. Hinzu kommt ein neuer halbautomatischer Schweißroboter. Die Anlagen würden die Fertigungsqualität verbessern, die Kapazitäten erweitern und flexiblere Abläufe ermöglichen.