Die Berliner Designerin Elisa Strozyk präsentierte ihre „Wooden Textiles“ im Budapester Salon.
Foto/Grafik: Uwe Killing
In der Macherei: Gemeinschaftsschau von Studierenden aus Berlin und Kairo.
Foto/Grafik: Uwe Killing
Die schwedische Designerin Monica Förster stellte in der Unique Factory aus.
Foto/Grafik: Uwe Killing
Im Showroom von Ton Möbel: Vertriebsleiter Jens Semjan.
Die 10. Jubiläumsausgabe der Berlin Design Week führte am vergangenen Wochenende lokale Designmarken und Manufakturen, internationale Aussteller sowie Forschungs- und Ausbildungsinstitute zusammen. Unter dem Motto „Design real“ präsentierten Teilnehmende aus 20 Ländern ihre Ideen an 90 Standorten im gesamten Stadtgebiet.
Das Festivalzentrum befand sich in der Macherei, einem neuen innovativen Gebäudekomplex mit Büroflächen und öffentlichen Bereichen in Berlin-Kreuzberg. Auf mehr als 1000 qm wurden die Etagen zur Erlebnisfläche für Ausstellungen, Talks, Workshops und dem zweittägigen Design-Markt (30. und 31. Mai). Ergänzt wurde das Programm durch rund 100 Locations: Designstudios, Galerien, Agenturen und Hochschulen öffneten ihre Türen. Von Berlin-Mitte über Kreuzberg bis zur City West. Kuratierte Walking Tours verbanden die einzelnen Stationen zu einer Tour de Design durch Berlin. Charakteristisch für das von Alexandra Klatt kuratierte Programm „Design real“ war der Diskurs über die aktuelle Gestaltungspraxis und die Zukunft von Design und Stadtentwicklung, geprägt von einem lebendigen Dialog zwischen Herstellern und dem Architektur- und Designnachwuchs.