Baux

Etwas Revolutionärem auf der Spur

Baux produziert Akustikelemente und wurde 2014 in Stockholm aus der Überzeugung heraus gegründet, dass Baumaterialien nachhaltig, überraschend funktional und bemerkenswert schön sein sollten. Ziel ist es, die ­Erwartungen von Architekt:innen und Bauherren ohne Kompromisse bei Sicherheits- und Umweltstandards zu erfüllen. Was die Schweden so besonders macht, und wie sie es geschafft haben, schon Kunden wie Google, Stella McCartney, WeWork, Spotify und Nike zu ­begeistern, das wollten wir von Niki Gynnerstedt wissen, die bei Baux für Nachhaltigkeit verantwortlich ist.

Niki, Baux ist ein junges, innovatives Unternehmen. Was reizt Sie persönlich daran, nachhaltige Akustikelemente bekannt zu machen und damit die Welt zu verschönern?
Ich persönlich liebe es, Teil eines innovativen, kreativen und werteorientierten Unternehmens zu sein. Vor allem, wenn es darum geht, engagiert an der Entwicklung neuer nachhaltiger Materialien zu forschen, die mit der Natur arbeiten – und nicht gegen sie. Nachhaltigkeit ist seit unserem Start 2014 ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftsmodells.  
Was ist das Besondere an Baux? Die Produkte, aber vielleicht auch der Teamgeist?
Als schnell wachsendes Unternehmen sind wir bestrebt, unsere Marke auf die nächste Stufe zu heben. Jeden Tag konzentrieren wir uns darauf, zu lernen und Dinge besser zu machen, unser Label ­weiterzuentwickeln, uns gegenseitig zu ­helfen und sicherzustellen, dass das, was wir am Hauptsitz in Stockholm tun, weltweit Anklang findet. ­Gemeinsam arbeiten wir an unserer Mission, die ­nachhaltigste Innen­einrichtungsmarke der Welt zu ­schaffen – das ist ziemlich cool.


Autorin: Susanne Kraft


Bild: Baux-Produkte sind „Naturprodukte“ und biologisch abbaubar.


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